Preise für Steuerkanzleien und Buchführungsbüros
Erst ein Monatsabschluss kostenlos mit Ihren echten Belegen. Danach ein Preis je Gastro-Mandant, monatlich kündbar.
Gründer-Pilot und Preis danach
Gründer-Pilot
0 €
ein voller Monatsabschluss · bis 3 Restaurants · für höchstens 5 Kanzleien
- Belege eines Monats von Ihren echten Gastro-Mandanten (mit AVV)
- Buchungsstapel, Belegbilder und Prüfbericht als ZIP — den Import in DATEV oder Agenda prüfen wir gemeinsam
- Drei kurze Termine: zum Start, in der Monatsmitte, nach dem Import
- Zeitaufwand vorher und nachher gemessen — an Ihren Belegen, nicht geschätzt
- Was Sie im Pilot aufhält, beheben wir innerhalb von ein bis zwei Wochen
Pilot anfragen
Danach
ab 19 € / Monat
je aktivem Gastro-Mandant — Monate ohne Beleg kosten nichts
- Belege und Benutzer Ihrer Kanzlei ohne Obergrenze
- KI-Vorschlag inklusive, sobald Ihre Kanzlei ihn einschaltet
- Monatlich kündbar, Datenexport jederzeit
- Den endgültigen Preis legen wir mit den ersten Pilot-Kanzleien fest
Erst ansehen
Erst ansehen, dann selbst ausprobieren
Ohne Anmeldung: ein fiktiver Muster-Monat in fünf Schritten und das Muster-ZIP mit Buchungsstapel, Belegbildern und Prüfbericht.
Danach auf Wunsch ein Testzugang für 14 Tage mit eigener Test-Kanzlei — nur mit fiktiven oder geschwärzten Belegen, ohne KI.
Was GPAA heute kann — und was im Aufbau ist
Heute im Einsatz
- Belege vom Restaurant per Link — Foto oder PDF, auf Deutsch oder Vietnamesisch, ohne Login
- Lieferanten-Rechnungen direkt per Schnittstelle und E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD) — Werte aus der Datei
- Prüfen und Freigeben mit der Vorschau „So wird gebucht“
- DATEV-Buchungsstapel (EXTF) für SKR04 und SKR03; Automatikkonten ohne BU, ungeklärte USt als HOLD
- Plattform-Abrechnung als Buchungskette: Umsatz 7/19 %, Provision, Auszahlung, Abgleich auf den Cent — die Beträge werden heute aus der Abrechnung übernommen
- Z-Bon: Bareinnahmen in die Kasse, Kartenzahlungen über Geldtransit
- Vollständigkeit je Monat, Erinnerung und Rückfragen an das Restaurant
- Hinweis, wenn dieselbe Rechnung über zwei Wege ankommt
- ZIP mit Buchungsstapel, Belegbildern, Prüfbericht und DATEV-Belegpaket
Im Aufbau — mit den Pilot-Kanzleien
- Plattform-Abrechnungen automatisch einlesen — Lieferando zuerst, an echten Abrechnungen aus dem Pilot
- Kassendaten aus dem DSFinV-K-Export statt Z-Bon-Foto
- Import in Agenda — prüfen wir mit der ersten Agenda-Kanzlei
Warum sich das für Ihre Kanzlei rechnet
Die Buchführung eines Gastro-Mandanten rechnen Sie meist nach dem Umsatz ab (§ 33 StBVV) oder pauschal — nicht nach Stunden.
Jede Viertelstunde, die Ihr Team nicht mehr mit Plattform-Abrechnungen, Z-Bons und fehlenden Belegen verbringt, bleibt als Marge
und als Kapazität für neue Mandanten.
Wie viel Zeit das bei Ihnen ist, messen wir im Gründer-Pilot an Ihren eigenen Belegen. Vorab nennen wir keine Zahl.
Der KI-Vorschlag — eine Option, kein Paket
Für Belege ohne feste Regel kann eine KI (OpenAI) ein Konto und einen Steuersatz vorschlagen. Sie liest dafür den Beleg selbst.
Deshalb ist sie aus, bis Ihre Kanzlei sie einschaltet — vorher geht kein Beleg an einen KI-Anbieter.
Was die KI macht
- Konto und Steuersatz vorschlagen, nur aus der geprüften Kontenliste
- Den Vorschlag in einem Satz begründen
Was die KI nicht macht
- Nicht buchen und nicht freigeben — das entscheidet Ihre Kanzlei
- Keine Konten außerhalb der Liste — andere Vorschläge werden verworfen
Datenschutz & Compliance
DSGVO
- AVV — vor dem ersten echten Beleg unterschrieben (Unterauftragnehmer: Hetzner; OpenAI nur mit eingeschaltetem KI-Vorschlag)
- EU-Hosting — Belege und Stammdaten auf Servern in Deutschland (Hetzner, Nürnberg)
- Datensparsamkeit — gespeichert wird nur, was zur Aufbereitung nötig ist
GoBD & § 147 AO
- Protokoll — jede Änderung an Beleg und Stammdaten mit Zeit, Person und Vorher/Nachher; nur anfügbar
- Unveränderlich — ein gestellter Stapel bleibt, Nachträge kommen als eigener Stapel
- Aufbewahrung — bleibt bei Mandant und Kanzlei; GPAA liefert Belege, Stapel und Prüfbericht zur Ablage in Ihrem System
Berufsgeheimnis (§ 203 StGB, § 62a StBerG)
- Getrennte Kanzleien — jede Kanzlei sieht nur ihre Daten, auch in der Datenbank getrennt
- Anmeldung mit Zwei-Faktor für alle Kanzlei-Benutzer, HTTPS überall
- Verantwortlich bleibt die Kanzlei — DTNSoft ist Auftragsverarbeiter
Verträge
- Schriftlich — verbindlich ist das schriftliche Angebot
- Monatlich kündbar, jeder Stapel als ZIP, auf Wunsch Gesamtexport mit Protokoll
- Kein automatisches Buchen — die Kanzlei prüft und gibt frei (§ 6 Nr. 3 StBerG)
AVV-Entwurf und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM) auf Anfrage:
info@dtnsoft.de
Häufige Fragen
Was zählt als aktiver Gastro-Mandant?
Ein Restaurant, für das im Monat mindestens ein Beleg eingeht. Monate ohne Beleg kosten nichts.
Zahlt die Kanzlei oder das Restaurant?
Im Pilot niemand. Ob die Kanzlei zahlt und weiterberechnet oder das Restaurant direkt bucht, legen wir mit den Pilot-Kanzleien fest.
Was passiert nach dem Pilot?
Sie entscheiden: weiter mit 50 % Nachlass für 12 Monate oder Ende. Beim Ende erhalten Sie alle Stapel, Belege und das Protokoll als ZIP.
Testzugang oder Pilot — was ist der Unterschied?
Der Testzugang (14 Tage) ist zum Ausprobieren mit fiktiven Belegen, ohne AVV. Der Pilot läuft mit Ihren echten Mandanten, mit AVV und einem vollen Monatsabschluss.
Wie kommen die Daten in DATEV oder Agenda?
Als DATEV-Buchungsstapel (EXTF) über den Standard-Import im Rechnungswesen; die Belegbilder liegen als DATEV-Belegpaket bei.
Den ersten Import machen wir im Pilot gemeinsam — Agenda prüfen wir dabei zum ersten Mal mit einer echten Kanzlei.
Ein Monat mit Ihren eigenen Belegen
Fünf Kanzleien können den Gründer-Pilot nutzen. Schreiben Sie uns, wie viele Gastro-Mandanten Sie betreuen und ob Sie mit DATEV oder Agenda arbeiten.